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November 2017

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Die neuen Range Rover und Range Rover Sport Plug-in Hybride | Elektromobilität: Warum Oslo Spitze in diesem Bereich ist | Reitsport-Designerin Mia Suki sitzt fest im Sattel | Project Hero: Wie der Land Rover Discovery dem österreichischen Roten Kreuz hilft | Eine atemberaubende Reise im Range Rover Velar durch die Wildnis Norwegens

PROJECT HERO zeitsparend

PROJECT HERO zeitsparend auswirken, wenn es darum geht, ein Einsatzzentrum in vorderster Linie zu schaffen. Ein weiterer Vorteil liegt in den von der Drohne live gesendeten Aufnahmen vom Katastrophengebiet. Luftfahrtingenieur Donal Phair war an Ort und Stelle, um sich das Szenario aus der Perspektive eines unbemannten Flugkörpers (Unmanned Aerial Vehicle – UAV) anzusehen: „Der Erfolg des Project Hero Konzepts liegt darin, dass ein hoch strapazierfähiges Off-Road-Fahrzeug wie der Discovery mit einem eigenen UAV ausgerüstet ist. Sowohl das Österreichische Rote Kreuz als auch Land Rover sind der Ansicht, dass der Einsatz von Drohnen im Katastrophenfall die Rettungsaktionen erheblich erleichtern wird. Wir müssen das Konzept zum Standard erheben.“ Die bei der österreichischen Übung gelernten Lektionen werden an Rotkreuz-Organisationen in 190 Ländern weitergeleitet und werden sich auf den Einsatz von Drohnen im humanitären Sektor auswirken. Sanitäter Leander Vögel wartet auf den Start eines Such- und Rettungshubschraubers der Armee. Unten: Hat man auch nichts vergessen? Besser noch einmal checken! Wenn man erst einmal in der Luft ist, ist es zu spät. WAS HELDEN AUSMACHT Ein Ersthelfer, der auch als einer der Ersten von der neuen Technologie profitieren wird, ist der 25-jährige Sebastian Pohl aus Niederösterreich, ein freiwilliger Sanitäter. Im Hauptberuf ist er Biologiestudent, und die oben geschilderte Rotkreuz-Übung war seine erste. Er hatte schon immer den Wunsch, „Menschen zu helfen“; deshalb ließ er sich zum Sanitäter ausbilden. Beim Steinbruch-Szenario mit den Pfadfindern waren er und sein Team als Erste „ M A N D E N K T N I C H T M E H R zur Stelle, und sie mussten sofort in Aktion treten. Die Erstversorger haben die Aufgabe, schwieriges Terrain A N D E N S T R E S S . M A N M A C H T E I N F A C H S E I N E N und die Katastrophensituation im Allgemeinen einzuschätzen, ehe die größeren Rettungsfahrzeuge eintreffen. JOB. DAS TRAINING ZEIGT S E I N E W I R K U N G U N D Das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Kommunikationskanälen und der UAV-Technologie spart M A N K Ü M M E R T S I C H N U R Zeit und kann somit Leben retten. UM DIE VERLETZTEN.“ Sebastian erklärt: „Wenn man eine Situation unter Kontrolle bekommen will, muss man gleich zu Beginn der Krise das Gesamtbild sehen.“ Im Training sind aber nicht alle Aspekte abgedeckt: „In einer echten Notfallsituation mit wirklichen Verletzten wäre ein psychologisches Unterstützungsteam zur Stelle gewesen.“ Man vergisst manchmal, dass Rettungshelfer Menschen und keine Maschinen sind. Sebastian sagt aber: „Oft schaltet man auf Autopilot. Man denkt nicht mehr an den Stress oder den Ernst der Lage, man macht einfach seinen Job. Das Training zeigt seine Wirkung und man kümmert sich nur um die Verletzten.“ Für Sebastian und viele Tausend weitere Rotkreuz- Helfer und andere Freiwillige ist es selbstverständlich, Notleidenden Hilfe zu leisten, wenn auch nicht jeder zum Einsatzleiter geboren ist oder einen kühlen Kopf bewahren kann. Auf die Frage, was denn für ihn einen Helden ausmacht, antwortet er: „Es liegt nicht an mir, darüber ein endgültiges Urteil abzugeben. Aber meiner Meinung nach ist jeder hier Anwesende, der seine Zeit dafür hergab, sich zum Nothelfer ausbilden zu lassen, ein Held.“ WOLLEN SIE MEHR WISSEN? Suchen Sie nach „Project Hero“ auf YouTube 68

L A N D R O V E R U N D D I E I N T E R N AT I O N A L E F Ö D E R AT I O N D E R ROTKREUZ- UND ROTHALBMOND-GESELLSCHAFTEN Eine globale Partnerschaft zur Rettung von Menschenleben seit 1954 18 HUMANITÄRE PROJEKTE 3 WA S S E R 4 KATASTROPHEN- 5 GESUNDHEITS- 6 SOZIAL- ABWASSER VORSORGE WESEN FÜRSORGE 25 L Ä N D E R 4 K O N T I N E N T E 69

 

LAND ROVER MAGAZIN

 

Das Land Rover Magazin präsentiert Geschichten aus aller Welt, die für innere Stärke stehen und das Motto „Above and Beyond“ repräsentieren.

In dieser Ausgabe testen zwei inspirierende junge Abenteurer den neuen Defender bei ihrer Vorbereitung auf die Expedition zum Südpol. Außerdem feiern wir 50 Jahre Range Rover mit einer Entdeckungsreise nach Dubai. Wir blicken sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft. Dabei erläutert uns eine Gruppe von Visionären die Technologien, die die Zukunft für uns alle verändern könnten.



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