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April 2017

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DER NEUE DISCOVERY dem

DER NEUE DISCOVERY dem norditalienischen Spezialisten für Fotozubehör; ein mit höchster Präzision gearbeiteter Stativkopf mit Wasserwaage des Schweizer Unternehmens Arca; ein sturmfester Regenschirm, den er in einer Hand halten kann, um die Kamera zu schützen, während er mit der anderen Hand fotografiert; eine wasserdichte Kamerahülle („der kostengünstigste Teil meiner Ausrüstung, aber ohne diese Hülle gehe ich nicht los“); wasserdichte Outdoor-Bekleidung mit einer Basisschicht aus Merinowolle; Landkarten; Kompass; Thermosflasche mit einem wärmenden Getränk; und fürs Gelände: der verlässliche Land Rover Discovery. „Man kann sich auch zu viele Gedanken über die Ausrüstung machen“, meint Calverley. „Ich nehme nur das Nötigste mit. Beispielsweise habe ich kein großes Arsenal an Objektiven. Das vereinfacht den Prozess und erlaubt es mir, mich auf den Augenblick zu konzentrieren. Ich verwende eine Kamera ohne Sucher. So kann ich all die verschiedenen Elemente ungehindert betrachten. Für mich geht es darum, sich – im wahrsten Sinne des Wortes – in einen Ort hineinzuversetzen.“ ERSTES LICHT „Manchmal baue ich meine Kamera auf und warte dort mehr als eine Stunde“, sagt Calverley. „Aber der Moment kann innerhalb von einer Minute schon wieder vorbei sein. So schnell können sich die Witterungsbedingungen hier draußen ändern – und es ist durchaus möglich, dass dies die letzte Gelegenheit des Tages war.“ Unter solch schwierigen Bedingungen und bei so geringen Aussichten auf Erfolg, stellt sich die Frage: Warum das Ganze? „Das schlechte Wetter macht es ja gerade spannend“, erklärt Calverley. „Es kann beängstigend sein. Es kann bedrohlich sein. Ich fühle mich in solchen Situationen fast wieder wie ein Kind. Ich nenne es den ‚Gänsehautmoment‘. Wenn man diese Begeisterung nicht empfindet, warum sollte man dann eine Aufnahme machen?“ Calverley weist auf ein Foto, für das er die Kamera auf einigen niedrigen Felsen in der Nähe des Hafens in Elgol aufgebaut hatte. „Das Wasser in diesem Foto kam in Wirklichkeit von hinten, nicht von vorne“, erzählt er. „Um mich herum schlugen die Wellen an den Felsen hoch. Man muss auf alles gefasst sein, und man muss die Umgebung immer im Auge behalten. Aber so viel kann ich verraten: Wenn die Aufnahme gelingt, ist das ein enormes Erfolgserlebnis.“ Wichtig ist auch, dass man sich im richtigen Moment wieder in Sicherheit bringt. „Irgendwann kam der Punkt, als ich dachte: ‚Okay, die Aufnahme ist im Kasten – jetzt muss ich sehen, dass ich hier wegkomme‘“, erinnert er sich. „Es ist so laut. Der Wind heult. Die Wellen tosen. Die Jacke flattert im Wind. Wenn das Wetter umschlägt, bin ich froh, in einem von diesen zu sitzen.“ Er tippt auf das beheizbare Lenkrad des Discovery. Calverleys Discovery, wie auch seine Kameraausrüstung, zeugt von einem ausgeprägten Sinn fürs Detail. Wie er die Rosenholzblöcke für die Handgriffe seiner Alpa-Kamera selbst auswählen konnte, so kann er auch den Innenraum des Wagens mitgestalten: von den Dekorelementen in Eiche, Titan und Aluminium bis hin zu den hochwertigen Leder- und Gewebe- INNOVATIVE INSULANER SHIRLEY SPEAR RESTAURANTBESITZERIN ‚THE THREE CHIMNEYS‘ „Die meisten Crofting Cottages hatten zwei Schornsteine, zwei Dachgauben und eine Tür in der Mitte. Dieses hatte drei, weil es zugleich der Dorfladen war, daher der Name: The Three Chimneys. Als ich das Haus übernahm, hatte es eine Feuerstelle, auf der ein Torffeuer brannte, und einen Lehmfußboden. Ich aß Makrele und Pommes frites. Die Makrele stammte aus dem See und wurde mit Haferschrot paniert. Heute stehen heimisches Hochlandrind und Soayschaf, Rotwild und Jakobsmuscheln aus Sconser, die von Tauchern per Hand eingesammelt werden, auf unserer Speisekarte. Es war immer mein Ziel, die besten Lebensmittel zu verwenden, die Schottland zu bieten hat.“ www.threechimneys.co.uk materialien, z. B. feinstem Windsor-Leder, das mit Doppelnähten versehen wurde. Dieser Service spricht all jene an, die – wie Calverley – Qualität bis ins kleinste Detail schätzen. „Ich hatte immer Land Rover“, erzählt Calverley. „Das Autofahren habe ich in einem Ex-Militär-Fahrzeug gelernt. Am Tag nach meiner Führerscheinprüfung fuhr ich von Land‘s End in Cornwall bis nach John o‘ Groats an der Nordostspitze Schottlands. Mir gefiel die Idee hinter dem Land Rover, sein Aussehen und seine Zweckmäßigkeit.“ Mit seinen Lebensumständen veränderten sich im Laufe der Zeit auch Calverleys Land Rover. Von der Series I wechselte er zu einem Defender 90 und dann zu einem Defender 110. Als seine Familie wuchs und die fotografischen Aufträge zunahmen, entschied er sich irgendwann für einen Discovery 3 und schließlich für den Discovery 4. „Das Design ist sehr gelungen“, kommentiert Calverley den neuen Discovery mit seiner dynamischen Front und der ansteigenden Gürtellinie. „Und er ist komfortabel“, fügt er nach der ersten Fahrt hinzu. „Er ist luxuriös, ohne protzig zu wirken.“ Komfort, betont er, ist auch eine Frage der Zuverlässigkeit. Aufgrund der Vielseitigkeit und Geländegängigkeit des Discovery hat Calverley die Möglichkeit aufzubrechen, wohin er will – und wie er will. „Es ist ein Fahrzeug, das in jedem Gelände zu Hause ist. Ich weiß, dass ich ihm in jeder Situation absolut vertrauen kann“, meint er. 72

Der Discovery überquert eine schmale Brücke in Sligachan, während das Nachmittagslicht schwächer wird. Unten und rechts: Calverley und seine getreue Alpa-Kamera. 73

 

Land Rover

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Im Land Rover Onelife Magazin finden Sie Stories aus aller Welt, die sowohl die innere als auch die äußere Stärke von Fahrern und Fahrzeugen demonstrieren und die üblichen Grenzen sprengen.

Auf einen Land Rover ist Verlass. Er ebnet Wege durch unterschiedlichste Terrains, macht in jeder Umgebung eine gute Figur und war schon bei unzähligen Abenteuern verlässlicher Reisegefährte. Genau das beweisen wir auch wieder in eindrucksvollen Erzählungen und mit atemberaubender Fotografie in der neuesten Ausgabe von Onelife. So können Sie mit Autojournalist Ken Gibson am Steuer des neuen Range Rover Evoque Athen entdecken, echte Karneval-Subkultur in Brasilien erleben oder den spannenden Erzählungen von Mondlandungs-Pionier Charlie Duke lauschen.

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Verbrauchs- und Emissionswerte Plug‑in Hybrid Range Rover, Plug‑in Hybrid Range Rover Sport, Land Rover Discovery Sport, Discovery, Range Rover Evoque, Range Rover Velar, Range Rover Sport, Range Rover: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ): Range Rover Kompressor 5.0 Liter V8: Ab 13,6 l/100km - Plug-in Hybrid Range Rover: Ab 3,2 l/100km; 22,5 kWh/100 km CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus (NEFZ): Range Rover Kompressor 5.0 Liter V8: Ab 309 g/km - Plug-in Hybrid Range Rover: Ab 73 g/km

Die Verbrauchswerte wurden nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 ermittelt. Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte ergeben. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Land Rover Vertragshändlern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

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